(27.05.2020) Informationsschreiben für die Eltern
der katholischen Kindertagesstätte St. Sebastian in Roschbach

Liebe Eltern,

wie Sie alle sicherlich mitbekommen haben, ist es dem enormen Einsatz der Erzieherinnen und unserer Leitung zu verdanken, dass aktuell wieder 35 Kinder den Kindergarten besuchen können. Dies bedeutet, dass neben der Notbetreuung alle Kinder im Wechsel wieder in die KiTa kommen dürfen.

Aber auch in diesem Jahr wird unser Kindergarten während der Sommerferien vom 27.07.2020 bis 14.08.2020 für drei Wochen geschlossen sein.

Zwar wurde auch über eine Notbetreuung in den Sommerferien nachgedacht, allerdings sprechen viele überzeugende Argumente dagegen, die uns letztendlich den Entschluss gegen die Öffnung während der Sommerferien fassen ließen.

So könnte eine Notbetreuung nur für maximal zehn Kinder angeboten werden. Um dies zu ermöglichen, müssten allerdings einige Erzieherinnen noch vor den Sommerferien ihren bereits für die Ferien genehmigten Urlaub in Anspruch nehmen, was wiederum dazu führen würde, dass in dieser Phase dann erneut wieder mehr Kinder zu Hause betreut werden müssten. Es ist also klar, dass von einer solchen Notbetreuung deutlich weniger Kinder und Familien profitieren würden, als von der aktuellen Betreuung, wie sie durch das Team der KiTa organisiert und gewährleistet wird.

Des Weiteren könnte eine Notbetreuung, die in unserer KiTa angeboten werden würde aber auch dazu führen, dass ggf. Kinder aus anderen Gemeinden hier betreut werden müssten. Dies ist in der aktuellen Situation weder aus Gründen des Infektionsschutzes, noch aus pädagogischer und erzieherischer Sicht sinnvoll und wünschenswert.

Außerdem wären die Eltern, die eine solche Notbetreuung in Anspruch nehmen wollten, dazu verpflichtet, vom Arbeitgeber einen schriftlichen Nachweis zu erbringen, dass kein Resturlaub mehr genommen werden kann.

Wir alle wissen um die besonderen Belastungen und Schwierigkeiten, die in diesem Jahr von allen Familien und auch dem Team der KiTa zu meistern sind und bisher zu bewältigen waren. In dieser außergewöhnlichen Situation, die sich für alle durch besondere Belastungen auszeichnet, hat das Team unseres Kindergartens bisher wirklich Enormes geleistet, wofür wir uns hier im Namen aller Eltern ausdrücklich bedanken möchten.

Wir wünschen Ihnen allen viel Gesundheit.

Ihr Elternausschuss der KiTa Roschbach

 


 

(27.05.2020) Schrittweise Öffnung der KITAS

 


 

(27.05.2020) „Planungstag“ der Kath. Kita St. Sebastian Roschbach

Am Freitag war unsere Einrichtung für den erweiterten Notbetrieb geschlossen, allerdings war das Personal doch vor Ort.
In diesem Jahr war es kein Planungstag im herkömmlichen Sinn: auch hier mussten die Rahmenbedingungen den aktuell vorherrschenden Hygienemaßnahmen angepasst werden, so dass es nicht möglich war im Gesamtteam zu besprechen und zu planen.
Doch es gab trotzdem viel für uns zu tun:
Seit über 3 Jahren arbeitet die Einrichtung an der Qualifikation zum Speyrer Qualitätsmanagement des Bistum Speyer. Hier wird die Arbeit der Kindertagesstätten im Bistum reflektiert, fixiert und geprüft.
Geprüft wir das komplette Team einzeln von geschulten Mitarbeitern des Bistums in den Bereichen Kinder , Eltern ,Leitung, Träger, Glaube, Kirchengemeinde.
Nach erfolgreichen Prüfungen der Mitarbeiter, die sich über zwei Tage hinziehen wird, wird eine Einrichtung mit dem Prüfsiegel des „SpeQM“ ausgezeichnet.
Und so arbeiteten wir am letzten Freitag auch an unserer Auszeichnung und führten mit der Qualitätsbeauftragten unserer Kita und Simone Hartner (Gemeindereferentin und Trägerbevollmächtigte) eine Übung des Audits zum Thema „Glaube“ mit jeder Erzieherin des Teams durch.
Parallel fanden Mitarbeitergespräche mit der Leitung Anja Besenbeck statt.

Mit rauchenden Köpfen und gefühlt „fusseligen Mündern“ waren wir am Ende des Tages froh, was wir an diesem Tag geschafft hatten und dass wir in unserer Arbeit um das Prüfsiegel des „SpeQM“ einen großen Schritt weitergekommen sind.

 


 

(15.05.2020) Liebe Eltern,

Am Kommenden Dienstag, den Fotograf verschieben wir , neuer Termin, ist der 9.Juni 10 Uhr!

Am Kommenden Freitag, den 22.05.2020 findet kein KIndergarten statt, wegen einer Vorprüfung für das Speyrer Qualitätsmanagement! Alle Erzieherinnen kommen im Wechsel in die KIta. und werden zum Thema: Glauben befragt!

 


 

(07.05.2020) Liebe Eltern,

aus aktuellen Anlass müssen wir leider die für morgen geplante Familienwanderung absagen, die Notbetreuung findet, bis 16:00 Uhr statt!

Liebe Grüße

Ihr Erzieherinnen- Team
Den Mamas einen schönen Muttertag, am Sonntag!

 


 

(30.04.2020) Elternbrief von Dr. Stefanie Hubig

Sie alle sind seit Beginn der Schulschließungen vor einigen Wochen sehr gefordert. Besonders die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung stellt Eltern gerade vor große Herausforderungen. Ich weiß, was die aktuelle Situation Ihnen abverlangt.

 


 

(17.04.2020) Liebe Eltern,

wie Sie vermutlich bereits wissen, wurde die Schließung der Kindertagesstätten und Schulen ausgeweitet. Über die schrittweise Öffnung der Schulen ab 4.5.2020 wurde bereits entschieden ( https://corona.rlp.de/index.php?id=33550 ). Bei den KiTas und Schulen wird die Notbetreuung fortgesetzt und ausgeweitet. Anders als bei den Schulen gibt es dazu für die KiTas nur sehr schwammige Angaben darüber, welche Größenordnung eine erweiterte Notgruppe haben kann.

Wie Ihnen sicher allen bewusst ist, können wir bei den Kindergartenkindern weder Abstände einhalten, noch verlangen, dass die Kinder einen Mundschutz sachgemäß tragen.
Die Situation ist schwierig, denn wir arbeiten körpernah, Kinder gelten als Überträger und unser Schutz ist ungeklärt bzw. gering.

Deswegen gibt das Land für Kitas,
im Gegensatz zu den Schulen, nur folgende Vorgaben:

Kindertagesstätten:


Anspruch:

Kinder von kritischen Berufsgruppen, berufstätigen alleinerziehenden, Eltern in Notsituationen

Maßnahmen:

regelmäßig Lüften, täglich Reinigen und Desinfizieren, Hygieneregeln beachten, Zugangskontrollen

Gruppen:

keine neue Eingewöhnung - Gruppenstrukturen möglichst erhalten

Ausgeschlossen:

Kinder mit erhöhtem Risiko


Der Bedarf für eine solche Notbetreuung ist von den Eltern und den sorgeberechtigten Personen glaubhaft zu machen. Ob schriftliche Nachweise von den Eltern und sorgeberechtigten Personen verlangt werden, liegt im Ermessen des Trägers. Von Seiten des Landesamtes besteht eine solche Verpflichtung nicht! Formulare hierzu bekommen Sie in ihrer Kita.

Zum Schutz der besonders verletzlichen Personen ist es dringend erforderlich, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine andere Lösung nicht möglich ist.
Vom BO haben wir folgende Vorgaben:
In der Notbetreuung darf nur Personal eingesetzt werden, das nicht zu den Risikogruppen gehört!
Es dürfen nur ganz gesunde Kinder in die Notgruppen aufgenommen werden!
Liebe Eltern, wir alle haben Verständnis für die schwierige Situation in den Familien.
Doch unsere Kapazitäten sind begrenzt. Wir danken Ihnen allen für Ihre große Bereitschaft,
die Lösung in Ihren Familien zu finden. Denn nur dann kann die Ausweitung des Corona- Virus eingedämmt werden.

Bitte warten Sie mit uns die weitere Entwicklung ab und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Ihre Leiterinnen der Kitas Hl. Anna

 


 

(09.04.2020) Elternbrief von Dr. Stefanie Hubig

An alle Eltern von
Kindern und Jugendlichen
in Kindertagesstätten und Schulen
in Rheinland-Pfalz

 


 

(01.04.2020) Achtung, TERMINÄNDERUNG!

Wahrscheinlich war euch ja schon klar, dass der Fotograf am kommenden Freitag 03.04.2020 KEINE Gruppenfotos macht.

Ersatztermin ist Dienstag, der 19.5.2020.
Dann freuen wir uns einfach schon mal darauf, dass er dann die tolle Maisonne auf den Fotos einfangen kann und sicher auch wird!

 


 

(29. März 2020) Liebe Eltern und Kinder, Familien und Freunde unserer Kita!

Eigentlich dachten wir, dass vor gerade mal 5 Wochen unsere Kita Kopf stand:
Wir waren nämlich richtig feste am Fasching feiern!
Am Freitag vor Fasching durften alle Kinder in ihren Lieblingskostümen in die Kita kommen.
Es gab an diesem Tag ein tolles Programm: ein leckeres Frühstück stand in den Gruppen bereit, es wurde in den Gruppen gebastelt, in der Turnhalle getanzt und tolle Spiele angeboten und zu Mittag gab es leckere Nudeln und Tomaten-/Bolognese-Soße.
Nachdem wir uns ein bisschen ausgeruht hatten, kamen wir zu einem kleinen Highlight:
In diesem Jahr wollten wir unseren „kleinen“ Faschingsumzug durchs Dorf ein bissel ausdehnen und mehr damit in die Öffentlichkeit gehen.
So wurde im Voraus schon über das Amtsblatt Ort und Zeit angekündigt. Ebenso wurden die Anwohner unserer „Zugstrecke“ eingeladen, uns an ihrem Haus zu empfangen und/oder auch unseren weiteren Umzugsweg zu begleiten.
Wir machten uns mit unserem geschmückten Bollerwagen und vielen lauten „Helau“ auf den Weg. Dieses Jahr hatten wir auch wie bei einem „großen“ Umzug ordentlich Stimmungsmusik dabei. …man konnte uns also weder übersehen noch überhören!
Das Hallo war groß, als an der ersten Straßenkreuzung neben unserer Kita die erste Menschentraube auf uns wartete: alle in Kostümen und Verkleidungen. Das war toll!!
Mit jeder Straßenkreuzung wurden wir mehr und unser Zug länger.
Die Kinder freuten sich sehr als Mamas, Papas, Omas, Opas und Geschwister sich in unsere Zuggruppe einreihten.
Leider ging die Strecke wie im Flug vorbei und wir waren ratzfatz am Weingut der Familie Brutscher im Rosenkränzel angekommen. Wer sich an Eltern und Besuchern bis dahin nicht eingereiht hatte, stand dort und nahm uns herzlich in Empfang.
Wir hatten mit einem Teil der Kinder noch eine kleine Fanfaren-Einlage und einen „Gardetanz“ einstudiert, was uns tosenden Applaus brachte ;-)
Nachdem wir Marco Brutscher zum Geburtstag ein Ständchen gesungen hatten, bekamen wir von unserem Bürgermeister Albert Birkmeyer noch ein Körbchen mit Leckereien, genau wie es beim Faschingsumzug so sein muss.
Zum Abschluss tanzten wir mit den Eltern und allen Anwesenden das Fliegerlied, Rucki-Zucki und den Ententanz.
Langsam und beflügelt löste sich die Menschenmenge auf und man hörte noch für einige Zeit das begeisterte Erzählen und Lachen der Kinder in den Straßen…
Für nächstes Jahr und unseren nächsten Umzug haben wir schon Pläne… lasst euch überraschen ;-)

Und jetzt nochmal zum Einleitungssatz, dass unsere Kita vor 5 Wochen Kopf stand:
Das dachten wir!

…aber dann kam CORONA und hat WIRKLICH alles auf den Kopf gestellt!

Ruckzuck und binnen einem Wochenende wurden die Vorgaben des Landes von Trägerseite und den Leitungen der Kitas der Pfarrgemeinde Hl.Anna für u.a. unsere Kita umgesetzt, Elterninfos geschrieben, viele Mails beantwortet und Dienstpläne geschrieben.
Für unsere Leitung Anja Besenbeck ein wahrlich abenteuerliches Wochenende, was sicher ewig in ihrer Erinnerung bleiben wird.
(Liebe Anja! Ein herzliches Dankeschön von Deinem Team für Deine tägliche Arbeit und Deine Wertschätzung gerade in dieser besonderen und anstrengenden Zeit!!!)
Am 16.3. traf sich das Team der Kita zu einer Lagebesprechung und am 17.3. startete die Notgruppe.
Da mit der Schließung der Einrichtung aber nicht gleich die Dienstpflicht des Personal endet, stand da auf einmal ein große Anzahl an Arbeitsstunden im Raum, die auch mit Arbeit gefüllt werden wollte.
An erster Stelle stand eine Desinfektion und Grundreinigung der Gruppen und Räume.
Nach aktuellem Stand sind die Kinder und Erzieher der Notgruppe in der Sternengruppe, in der Sonnengruppe sind derweil die Tische zusammengestellt um die desinfizierten Spiel- und Konstruktionsmaterialien zu trocknen.
Während ein Teil des Personals umtriebig fernab von den Kindern wäscht, wuselt, putzt und räumt sind die Erzieher der Notgruppe für die anwesenden Kinder der ruhende Pol, die sich mit viel Herzblut Gedanken um die Kinder in der aktuellen Situation macht und bemüht sind, die bisherige „Normalität“ (die jetzt mit Sicherheit viele von Euch/Ihnen und uns zu schätzen gelernt haben) zu erhalten.
So wurden in den letzten beiden Wochen weiterhin tolle Sachen mit den Kindern gemacht, wie das Bemalen von Leinwänden oder Osterlämmchen backen. Aber dazu an anderer Stelle mehr … ;-)

Die Kolleginnen ausserhalb der Notgruppe nutzen derweil auch die Zeit, um Liegengebliebenes der letzten Monate wegzuarbeiten, Elterngespräche vorzubereiten oder auch so unliebsame Dinge zu tun wie den Materialraum aufzuräumen und zu entrümpeln. Und es ist nicht zu glauben, was sich in 20 Jahren so alles ansammeln kann ;-)
Wenn die Kita ihren Betrieb wieder normal aufnimmt, werdet ihr sehen, wie alles wieder blitzt und blinkt und in neuem Schein erstrahlt.

Da wir auch den Kindern und Eltern die gerade zu Hause sind etwas Gutes tun wollen, haben wir uns überlegt ab und an einen Mitmach-Tips für Sie/Euch hier zu veröffentlichen.
Dem Einen oder Anderen gehen vielleicht so langsam die Ideen aus und unsere Mitmach-Tips helfen Euch ein bisschen Abwechslung in euren aktuellen Alltag zu bekommen.
Seid gespannt!!
…und schaut immer mal wieder hier vorbei!

Bleibt gesund!

Das Team der Kita St.Sebastian Roschbach

 


 

(23. März 2020) Liebe Eltern,

die neuesten Entwicklungen haben für unsere Kita-Teams aktuelle Folgen:
Zum jetzigen Zeitpunkt ist es unverantwortlich, die zum Teil sehr große Anzahl von Mitarbeiten_Innen in die Einrichtungen kommen zu lassen.
Daher richten wir uns nach den Vorgaben des Bistums Speyer.

Alle Mitarbeiter_ Innen bauen ihren Resturlaub und ihre Überstunden ab.
Zur Notbetreuung werden nur die Kräfte eingesetzt, die nicht zu den risikorelevanten Mitarbeitern gehören.
Wichtig: die Notbetreuung wird weiterhin, je nach Bedarf, aufrechterhalten! Die Kinder sind aber an den Türen entgegenzunehmen.

Alle Mitarbeiter_Innen, die nicht in der Notgruppe eingesetzt sind, bzw. sich nicht in Urlaub/ Überstunden/ Krankenstand befinden, arbeiten von Zuhause aus.
Arbeitsaufgaben werden in den Kita- Teams abgesprochen.

Für Sie, liebe Eltern, sind wir weiterhin per E-Mail kita.roschbach@bistum-speyer.de erreichbar.

Wir wissen, dass auch fürs Sie die Zeit schwierig ist und Sie vor einige Herausforderungen stellt.
Wir möchten Ihnen von Herzen danken für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung und die Bereitschaft, möglichst Lösungen in der Familie zu finden.

Natürlich sollen die Menschen so wenig wie möglich mit anderen in Kontakt kommen, das trifft uns alle hart.
Deshalb hoffen wir sehr, dass die Kitas bald wieder regulär geöffnet und mit Leben gefüllt sind.

Ihre Leiterinnen der Kitas Hl. Anna

 


 

(15. März 2020) Liebe Eltern,

nachdem uns minütlich neue und unterschiedliche Meldungen und Handlungsanweisungen seitens der Landesregierung und des Bischöflichen Ordinariates erreichen, wollen wir auf Pfarreiebene eine Lösung zur Bildung von Notfallgruppen finden.
Um unserer Fürsorgepflicht für die uns anvertrauten Kinder und Mitarbeiter_innen nachzukommen, gehen wir folgt vor:
Am Montag, 16. März, bleiben alle Kitas in der Pfarrei Hl Anna geschlossen, da sich alle Mitarbeiter_innen in den Einrichtungen treffen (Dienstpflicht), um abzuklären, wie weiter verfahren werden muss.
Es ist dringend zu klären, wer überhaupt in einer Notgruppe arbeiten darf, denn Personen mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko sind ausgeschlossen!
Zudem haben wir die Anweisung, dass das KiTa- Personal, das selbst zu betreuende Kinder hat, diese NICHT mitbringen darf.

Zur Bildung von Notgruppen:
Wir müssen abklären, wie viele Kinder in einer Einrichtung betreut werden dürfen und wie hoch der reale Bedarf ist..
Die Notgruppe richtet sich vor allem an Berufsgruppen, deren Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der Grundversorgung der Bevölkerung notwendig sind, wie z. B. Angehörige von Gesundheits- und Pflegeberufe, Polizei, Justiz und Justizvollzugsanstalten, Feuerwehr, Lehrkräfte, Erzieher_Innen oder Angestellte von Energie- und Wasserversorgung, außerdem an berufstätige Alleinerziehende, die keine andere Betreuung haben.
Die Eltern haben glaubhaft darzulegen, dass sie zur oben genannten Personengruppe zählen und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit im sozialen Umfeld zur Verfügung steht.
Wir gehen davon aus, dass alle verantwortungsvoll handeln, um die Gefahren der Pandemie durch den Coronavirus einzudämmen.

Bitte melden Sie sich umgehend per Mail in Ihrer Kita, wenn Sie zu o.g. Gruppen gehören und wirklich keine andere Lösung finden.
Sollten mehr Familien Bedarf anmelden, als die KiTas anbieten können, muss mit dem Jugendamt in Kontakt getreten werden.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Herzliche Grüße

Ihre Leiterinnen der Kitas Hl. Anna